Medienecho
Man lernt viel in dieser Ausstellung, ohne belehrt zu werden. (…) Keine Ausstellung für Spezialisten und Kenner allein, sondern durchaus für ein breites Publikum, weil man als ganzer Mensch eintauchen kann in die Zürcher Lebens- und Arbeitswelt, die sinnliche und die intellektuelle Welt Wagners, der Zürich den entscheidenden Inspirations- und Karriereschub seines Lebens verdankt.

Dieter David Scholz (Deutschlandfunk)


So darf die hervorragend gestaltete Ausstellung den Anspruch eines „Gesamtkunstwerkes“ für sich reklamieren: Musik, Geschichte, Optisches, Akustisches finden darin ebenso ihren Platz. Und wenn man im Rokokosaal im Obergeschoss in die Klanginstallation mit Musik und Gesprächsfetzen (…) eintaucht, fühlt man sich tatsächlich um 150 Jahre zurückversetzt.

Bruno Rauch (Schweizerischer Feuilletondienst)


(…) viele neue Quellen setzten sich wie Puzzlestücke zu einem überraschenden neuen Bild zusammen, das die Zürcher Ausstellung pointiert und ohne lokalpatriotische Scheuklappen vermittelt.

Clemens Prokop (Bayern 4 Klassik)


In übersichtlich gestaltetem Rahmen hält die Ausstellung im Museum Bärengasse eine Fülle von Dokumenten, Gegenständen, Bildern und Handschriften bereit. Als Besucher kann man eintauchen in ein erstaunlich schöpferisches Klima, erfährt viel Atmosphärisches, viel Alltägliches. Eva Martina Hanke hat Wagner-Raritäten versammelt, wie sie selten in diesem Ausmass und so beziehungsreich inszeniert gesehen werden können.

Alfred Zimmmerlin (Neue Zürcher Zeitung)


(…) der Zauber oder die Dämonie des in dieser fast labyrinthischen Ausstellung Angedeuteten wecken die Lust auf die Übersicht und zusammenhängendes Wissen. Beides bietet in ausgezeichneter Klarheit der schön illustrierte Katalog zu Ausstellung (…).

Herbert Büttiker (Der Landbote)


Wagners Lebenswelt wird im Parterre sicht- und spürbar: (…). Im unteren Stock tauchen wir gleichsam in die Fantasiewelt des Künstlers ein, entdecken seine Inspirationsquellen (…). Eine Welt gerät da ins Schweben.

Thomas Meyer (züritipp)